Juni Newsletter 2018

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Newsletter 24 Februar 2020

Guten Tag Besucher

 

Sonnenwende


 
Die Sommersonnenwende findet dieses Jahr am 21. Juni statt und wir haben den längsten Tag des Jahres noch vor uns. Die Sonnenwende läutet astronomisch gesehen den Sommeranfang auf der Nordhalbkugel der Erde ein. Bereits haben wir etliche heisse Sommertage geniessen können, obwohl der wärmste Monat üblicherweise der Juli ist.
Somit können wir uns auf weitere heisse, lange Sommertage freuen. 
Zum Thema Sonne haben zwei unserer Mitglieder folgende spannende Informationen zusammengetragen.

 

Sonnenbaden geniessen gewusst wie!

 

Sonnenschutz ohne Chemie

Die Frage nach dem richtigen Sonnenschutz beschäftigt viele von uns jedes Jahr wieder aufs Neue. Sonnencreme soll uns vor den Sonnenstrahlen schützen, sollte gut in die Haut einziehen und keine ungesunden Inhaltsstoffe enthalten.


 

Konventionelle Sonnencremes

Viele konventionelle Sonnencremes enthalten jedoch chemische UV-Filter. Rückstände davon wurden sogar in der Muttermilch nachgewiesen. Chemische UV-Filter gefährden unsere Gesundheit. Sie dringen über unsere Hautporen in unseren Blutkreislauf ein und belasten damit unsere Entgiftungsorgane, wie Leber, Nieren, Darm. Sie können Allergien auslösen oder stehen im Verdacht, hormonell oder krebserregend zu wirken. Sie erkennen die Stoffe an den Bezeichnungen Benzophenone 3-5, Ethylhexyl Methoxycinnamate oder 4-Methylbenzylidene Camphor.
Zudem gilt es zu beachten, dass beim Baden im See oder Meer oder auch beim Duschen danach all diese chemischen und hormonell wirksamen Stoffe in den See, ins Meer und ins Grundwasser gelangen. Damit schaden wir nicht nur uns selbst, sondern auch unseren Kindern und der Umwelt.
 

Mineralischer Sonnenschutz

Wir empfehlen daher unseren Mitgliedern mineralische Sonnencreme. Sie verzichtet auf unerwünschte Chemie und eignet sich auch für Schwangere, stillende Mütter und Kleinkinder. 
Sonnencremen der Naturkosmetik enthalten mineralische UV-Filter, die eine Schutzschicht auf der Haut bilden und die UV-Strahlen wie winzige Spiegel reflektieren.
 

Nanopartikel

Mineralischer Sonnenschutz lässt sich auf der Haut weniger gut verteilen. Um eine bessere Verteilung zu erreichen, verwenden die Produzenten neuerdings sog. Nanopartikel. Diese können zwar nicht durch gesunde Haut dringen. Was bei geschädigter Haut geschieht, ist bis heute nicht ausreichend erforscht und geklärt.
 
Nanopartikel müssen neu deklariert werden und sind am Hinweis „nano“ auf der Liste der Inhaltsstoffe erkennbar. Wir empfehlen daher, nur Produkte zu verwenden, die keine Nanopartikel enthalten.
 

Mikroplastik

Gelangt Mikroplastik über die Sonnencreme in unsere Gewässer, bindet sie Schadstoffe an sich, die von Fischen fälschlicherweise als Futter wahrgenommen wird. Mikroplastik landet dadurch auf unserem Teller und damit in unserem Körper.
 
Du erkennst Mikroplastik an Namen wie Polyethylener, Polystrene oder Polyurethane.
 

Lichtschutzfaktoren

Hohe Lichtschutzfaktoren lassen sich gut verkaufen, verleiten aber zu einem sorglosen Umgang mit Sonnenstrahlung. Wenn man sich vernünftig verhält, reicht der Lichtschutzfaktor 20 bis 25 vollkommen. Der Faktor 20 fängt 95 % der Sonnenbrand verursachenden Strahlen ab, eine Verdoppelung des Faktors auf 40 bewirkt aber nur eine geringfügige Erhöhung auf 97,5 %. 
 

Unsere Empfehlungen

In Tests schneiden die Cremen aus der Naturkosmetik am Besten ab:
 
Weleda Edelweiss Sonnenmilch
Lavera Sun-Spray Sensitiv
Sante Sun Lotion Soleil Erhältlich in Drogerien und Reformhäusern.
 
Ringana Fresh sunscreen SPF20 (ohne Konservierungsstoffe, frisch, 100% Wirkstoff)  
Bestellbar über: margrit.diener@bluemail.ch.
 
Alle vorgestellten Produkte sind frei von Parabenen, PEG-Derivaten, Nanopartikeln, Silikonen, Mikroplastik, Erdölprodukten und Aluminium. 
 
Sie können sich auf www.codecheck.infoselbst informieren, ob ihr Sonnenschutz bedenkliche Inhaltstoffe enthält, indem Sie den Namen Ihres Produktes  in die Suchfunktion eingeben.
 

Sonnenschutz-Tipps

Sonnencreme ca. 30 Minuten vor dem Sonnenbad grosszügig auftragen, damit sie die volle Schutzwirkung erzielt.
Mehrmals eincremen, um die Haut den ganzen Tag lang vor der Sonne zu schützen. Auch wasserfeste Sonnencreme hält nicht beliebig lang. Durch Schwitzen, Baden, sich Abtrocknen und Abrubbeln reduziert sich der Schutzfilm.

Schützende Kleider sind  neben der Sonnencreme der beste Schutz gegen die Sonne.
Vergessen Sie die Kopfbedeckung und Sonnenbrille nicht!
Gehen Sie lieber auch mal in den Schatten.
Meiden Sie die pralle Sonne vor allem zwischen 11 und 15 Uhr, wenn die Strahlung am Intensivsten ist. 
Ich wünsche allen einen Sommer mit viel Sonne – aber ohne Sonnenbrand!
 
Margrit Diener, Vorstandsmitglied Gesundheitsnetz.
 
 
 
 

Den Tag mit dem Sonnengruss beginnen!

 

Der Sonnengruss - Surya Namaskara

Der SONNENGRUSS ist in der yogischen Tradition verankert und verbindet sechs Körperübungen zu einem fliessenden Ablauf mit integriertem Atem.
 
In der yogischen Tradition ist der Körper nur ein Mittel, um tiefer in die geistige Wirklichkeit einzutauchen, und sich als göttliches Wesen zu erfahren. 
Dies ist für den westlich geprägten Menschen schwer nachzuvollziehen. Nach westlicher Tradition separieren und trennen wir unsere Wahrnehmung, was sich auf alle Lebensbereiche ausdehnt. 
Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Trennung in der indischen oder yogischen Tradition nicht in diesem Ausmaß existiert. 
 
So ist der Sonnengruss eine körperliche Tätigkeit, die gleichzeitig dem höheren Selbst und göttlichen Dasein gewidmet ist, ähnlich wie ein verkörpertes Gebet für den Tag. So hoffe ich auf die Toleranz des Lesers, die „Sonnenverehrung“, die sich im Sonnengruss zeigen mag, nicht als Kult zu betrachten, sondern als ein Bedürfnis „Eins zu sein“ mit der ewig in uns scheinenden inneren, göttlichen Sonne. Dies ist Ausdruck des Dankes an das Leben, das uns ewig erhellt. 
 
In diesem Bericht möchte ich mich einzig auf den gesundheitlichen Nutzen beschränken.
Ich beziehe mich dabei vor allem auf die Aussagen und Publikationen von Swami Satyananda Saraswati. Wir müssen verstehen, dass der Sonnengruss keinesfalls ein in Stein gemeißelter Ablauf ist, sondern vielmehr immer wieder abgeändertwird. Gerade modernes Yoga kreiert neue Abfolgen mit schönen Namen wie Mondgruss, Erdgruss oder meinen selbst kreierten Ablauf, den ich „Sihlgruss“ nenne.
Um den Leser nicht zu verwirren, möchte ich mich einem der klassischen Abläufe widmen, der von Swami Satyananda Saraswati gelehrt wurde. 




Der Beginn bringt uns in die Stille. Innehalten und sich mit der Energie des Herzens verbinden.





Der ganze Rücken wird nach oben gestreckt und gedehnt. 
Der Rücken und besonders die Nackenmuskulatur sollen entspannt sein. Das Strecken der Wirbelsäule hilft, die Bandscheiben gesund zu erhalten und beugt einem Rundrücken vor. Diese Haltung stimuliert die Schilddrüse und sorgt für eine Erhöhung des Stoffwechsels. Die Einatmung treibt die Lebensenergie in den oberen Bereich des Körpers.

 




In dieser Haltung werden die Bauchorgane tief massiert. 
Der ganze Bauchraum wird stimuliert und Beschwerden wie Verstopfung verschwinden. Auch Menstruationsbeschwerden werden gelindert. Die Kniesehnen und Wadenmuskeln werden gedehnt, was Krampfadern entlastet und den Rückfluss des Blutes zum Herzen erleichtert. Die Haltung verstärkt die Blutzufuhr zum Gehirn. 
Auf alle endokrinen Drüsen wie Nebennieren, Thymusdrüse, Schilddrüse, Hypophyse usw. wird Druck ausgeübt, was deren Funktionalität und Zusammenspiel fördert. 
Die Lebensenergie des Ausatems fließt als Pranastrom in den unteren Bereich des Körpers.

 




Diese Haltung bringt die Wirbelsäule in eine Rückwärtshaltung und kräftigt damit die Rückenmuskulatur. 
Als Folge davon wird die Bauch- und Becken-Region gedehnt, ebenso der Hüftlendenmuskel des hinteren Beines. Besonders für Menschen, die viel sitzen, ist diese Dehnung sehr wichtig.
Die Konzentration ist hier auf das Augenbrauenzentrum gerichtet und bewirkt eine Deblockierung der Nebenhöhlen. Schleim kann sich besser lösen und ein Gefühl der Erleichterung stellt sich ein. Diese Haltung ist erfahrungsgemäß die Schwierigste im ganzen Ablauf. Man muss erst lernen, aus der vorhergehenden Übung einen großen Schritt nach vorne, zwischen die Hände zu machen, aber auch hier gilt: beharrliches Üben macht den Meister. 
 





Diese Haltung stärkt die Muskeln und Nerven der Arme und Beine. Sie dehnt die Wadenmuskeln und die Achillessehnen und macht die Wirbelsäule gerade und straff. Diese Übung lindert Krampfadern und harmonisiert die spinalen Nerven. Für Anfänger kann es sehr schwer sein, in dieser Dreiecks-Haltung, Arme, Rücken und Beine ganz gerade zu halten. Daher ist es am Anfang ratsam, die Knie ein wenig zu beugen und sich ganz auf die Sitzbeinhöcker zu konzentrieren, so dass diese den höchsten Punkt darstellen.
 





Diese Übung kennen wir überhaupt nicht aus unseren Turnerfahrungen. Sie ist eine typische Yoga Haltung. Sie entwickelt die Brust und stärkt Arme, Schultern und Beine. Die normale Wirbelsäulenbiegung wird betont, der Blutstrom angeregt und die Nerven werden belebt. Die Rückenmuskeln werden tief entspannt. 

 




 

Diese Übung verursacht einen kräftigen Druck auf die Nieren und alle Organe des Bauches, so dass bei ihrer Auflösung frisches Blut den Bauchraum belebt. Sie ist eine der besten Übungen, um Verspannungen in der Rückenmuskulatur zu lösen. Sie sollte jedoch langsam gesteigert werden, sonst kann der Druck auf den unteren Rücken zu Beschwerden führen. Der Einatem hilft, die Wirbelsäule leichter aufsteigen zu lassen. 


Die weiteren Übungen wiederholen sich ab hier: 5., 4., 3., 2. und 1. Das heisst, nach der Kobra werden die Arme und Beine gestreckt und man kommt wieder in die Berghaltung Nr. 5,
danach setzt man einen Fuss nach vorne zwischen die Hände und ist so in der Reiterhaltung Nr. 4.
Jetzt den hinteren Fuss auch nach vorne zwischen die Hände legen und so erreicht man die Hand-Fuss Haltung Nr. 3.
Nun mit gestrecktem Rücken, sofern die Kraft da ist, sich aufrichten. Sonst die Knien etwas beugen.
Die Arme über dem Kopf strecken, Armstreckung Nr. 2.
Zuletzt die Hände wieder vor das Herz legen und  in die Gebetshaltung Nr. 1 kommen.

Traditionsgemäss übt man in der ersten Runde, indem man mit dem rechten Bein anfängt und wieder zurückkommt. In der zweiten Runde mit dem linken Bein beginnen.

Am Morgen nach dem Aufstehen kann man relativ schnell üben, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Es ist die Zeit, die auch in der Yogatradition zum Üben des Sonnengrusses empfohlen wird.
Wer lieber am Abend übt, sollte die Übungen sehr langsam vollführen, so als würde man sich meditativ bewegen. Am Abend genügen zwei oder drei Runden. 
Am Morgen werden mindestens 12 Runden empfohlen, es können aber auch 24 oder mehr sein.
Die Atmung ist für Anfänger oft ein Problem, um diese richtig koordinieren zu können. Daher empfehle ich anfangs, nicht auf den Atem zu achten und erst den Ablauf korrekt einzustudieren. 
 

Vorsicht:

Wenn Sie sich bisher nicht viel bewegt haben, müssen Sie mit Steifheit und Unbeweglichkeit rechnen. Der Körper braucht Zeit, um diese neuen Bewegungen zu erlernen. 

Bei Bluthochdruck, Erkrankungen der Herzarterie oder nach einem Schlaganfall ist besondere Vorsicht geboten. In solchen Fällen kann es helfen, mit einem Stuhl die Übungen zu vereinfachen, um langsam Kraft und Ausdauer aufzubauen. 

Bei Problemen mit Bandscheiben oder Ischias ist es vernünftiger, erst mit anderen Übungen zu beginnen, bevor man sich an den Sonnengruss heranwagt.

Besondere Vorsicht für Frauen:
Zu Begin der Periode sollte eher langsam geübt werden und nicht mehr als 6 Runden. Hier gilt wie immer, auf den Körper zu achten. Die ersten drei Monate während der Schwangerschaft nur üben, wenn Sie schon davor den Sonnengruss geübt haben, sonst lieber auslassen. Etwa 4 Wochen nach der Entbindung kann wieder sanft mit dem Sonnengruss begonnen werden.
 
 
Gerne helfe ich bei der korrekten Ausführung in meinen Kursen oder in privaten Sitzungen. 
Kontaktieren Sie mich: Renata Horky, dipl. Yogalehrerin, Thai Yoga Masseurin, Dorn-Breuss Rückencoach, Garudayoga, Soodstrasse 57, 8134 Adliswil, 
www.garudayoga.ch, info@garudayoga.ch, Tel: +41 79 307 91 79
 
 
Jetzt wünsche ich viel Spaß und Freude beim SONNENGRUSS!

Renata Horky, Mitglied Gesundheitsnetz
 
 

 
 
 
Vorausschau Veranstaltungen

 

Herz-Chakra-Meditation für mehr Gesundheit

Mittwoch 27.6.2018, 19:00 - 20:30 Uhr
Referentin Frau Dr. Kerstin Joost, Herweg 18, 8708 Männedorf
  

Rückenschmerzen Ade!

Mittwoch 26.9.2018,  19:00 - 21.00 Uhr
Referentin Geneviève Singh, Körpertherapeutin, Mitglied

 
Beide Veranstaltungen finden in der Praxis für Komplementärmedizin, Zipfelweg 6, in Adliswil statt
Kosten: Besucher Fr. 10.-, Mitglieder gratis

 Anmeldungen nehmen wir gerne entgegen unter Mobil: 076 521 80 85
oder Mail: de@gesundheitsnetz-adliswil.ch
 

 
 

Resumée der Veranstaltungen vom Mai  

 

Hypnose - statt Herz in der Hose

 
Begeistert empfingen wir am 30. Mai die Hypnose interessierten Menschen zum Vortrag am 30. Mai am Zipfelweg, Adliswil "Hypnose - statt Herz in der Hose".
Wir merkten bald, dass unser Anliegen Anklang fand. Das Herz, das Organ, welchem die Gefühle zugeschrieben werden, berührte alle.
Den Umgang mit Gefühlen zu lernen, überhaupt wieder Gefühle bewusst wahrzunehmen, ist eines der Hauptziele unserer Hypnosetherapie. Die Gefühle sind im Unterbewusstsein zu finden, zu denen man im hypnotischen Zustand einen sehr direkten Zugang erhält. Die Hypnosetherapie zielt darauf ab, gewisse, unerwünschte emotionale Verknüpfungen zu erkennen und zu wandeln. So lösen wir an der Ursache. Absolut genial, direkt, natürlich und nachhaltig wirksam!

Die Gruppenhypnose stiess auf Begeisterung: Viele kannten ähnliche Zustände, andere konnten sich so gut und tief entspannen wie noch nie in ihrem Leben. So erhielten alle eine Idee des hypnotischen Zustandes, welcher die Basis ist, um auf Wunsch die Hypnosetherapie zu starten.

Wir, Claudia Kawka und Tina Bühler, kehrten sehr erfüllt und dankbar nach Hause. Es war auch für uns ein bereicherndes und schönes Erlebnis! So viele neue Menschen treffen und in eine Tiefe begleiten zu dürfen. Danke!

Möchten Sie Tiefenentspannung auf hypnotischer  Ebene kennenlernenan 5 Mittwoch-Abenden, zum Entspannen und Energie tanken?
Beginn Mittwoch, 6.6. bis 4.7.18, in Adliswil, Förliweid-Str. 52
Gruppen von 3-6 Personen, Kosten CHF 250.- für alle 5 Abende

Mehr erfahren Sie auf www.hypnose-intro.ch
oder direkt telefonisch bei Claudia Kawka 079 827 45 47
oder bei Tina Bühler 078 638 37 33


 

Beschwerdefrei liegen & schlafen ohne Risiko!


Die Veranstaltung vom Samstag 19. Mai 2018 bei  Herr Infanger,
Gesunder Schlaf GmbH in Baar wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Schlafberatungen - bitte telefonisch voranmelden: 041 761 45 20
Di.-Fr. 9.00-12.00 & 13.30-18.00 Uhr, Sa. 9.00-14.00 Uhr durchgehend
Direkt bei Infanger Gesunder Schlaf GmbH, Sihlbruggstrasse 109, 6340 Baar (Sihlbrugg), ( sihe Lageplan auf www.gesunderschlaf.ch/kontakt) 



 

Warme Sonnengrüsse    Ihr GESUNDHEITSNETZ-ADLISWIL

 
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